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Anlegen einer Sportanlage in Wohngebieten

Für die meisten Sportarten ist neben den entsprechenden Geräten, wie Bällen, Schläger, etc. auch ein entsprechender Platz erforderlich. Dieser muss natürlich den lokalen Gegebenheiten und den Ansprüchen der Sportarten entsprechend angelegt werden. Dabei handelt es sich bei großen Sportanlagen generell um eine Aufgabe für spezialisierte Unternehmen, da eine Vielzahl von Genehmigungen eingeholt werden muss. Selbiges gilt auch für kleine Bolzplätze, wie sie vor allem in Großstädten verbreitet sind. Hierbei muss vor allem der meist sehr knapp bemessene Bauraum effektiv genutzt werden. Daher haben sich viele Gartenbaubetriebe in Köln und anderen Metropolen auf das Anlegen von derartigen Sportanlagen spezialisiert.

Die Preise und der Aufwand bei Anlegen eines Bolzplatzes hängen in hohem Maße vom Bodenbelag ab. Kunststoffbeschichtungen sind dabei am teuersten, jedoch müssen sie auch kaum gepflegt werden. Ein Rasenplatz ist zwar preiswerter, muss jedoch auch regelmäßig gemäht und erneuert werden. Ein Kompromiss ist hier ein Schotterplatz, der mit sogenanntem Schotterkies bedeckt ist. In jedem Fall muss beim Anlegen auch eine Drainage verbaut werden, um Regen und Schmelzwasser gut ablaufen zu lassen. Auf diese Weise wird der Belag geschont und der Platz ist auch bei schlechtem Wetter nutzbar, da sich keine Pfützen bilden. Auch muss der Boden sorgfältig eingeebnet werden, um eine ideale Spielfläche zu erhalten. Für Rasenplätze bietet es sich die Verwendung von Rollrasen an. Dieser ist einfach und schnell zu verlegen. Außerdem kann der Platz so relativ zeitnah genutzt werden.

Ein wichtiger Aspekt, der beim Bau eines Bauplatzes beachtet werden muss, ist die Entfernung zu Wohnhäusern. In der Vergangenheit mussten sich Gerichte und Bauämter immer wieder mit Klagen wegen Lärmbelästigung herumschlagen. Um hier Probleme schon im Vorfeld zu vermeiden, sollten daher die Lärmschutzbestimmungen der jeweiligen Gemeinde geprüft werden.

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Kontaktlinsen im Sport

Bei den meisten Sportarten ist das Tragen einer Brille hinderlich und auch unangenehm. Oft fängt die Brille beim Sport an zu rutschen oder zu drücken oder man hat Angst, dass man sie verliert. Oder man stelle sich vor, im Fussball würden alle mit einer Brille spielen. Wenn ein Ball zum Beispiel die Brille trifft, besteht neben dem Sachschaden natürlich auch die Gefahr von Gesundheitsschäden durch Glassplitter.

Wem es möglich ist, Kontaktlinsen zu tragen, sollte Sportlinsen probieren. Es handelt sich dabei um weiche Kontaktlinsen, die leicht und angenehm auf dem Auge liegen und nicht verrutschen. Selbst für Schwimmen sind sie geeignet. Sportlinsen sind für die meisten Dioptrienstärken erhältlich. Jedoch verträgt nicht jeder Mensch Kontaktlinsen.
So zum Beispiel auch Edgar Davids. Er kann zum Beispiel nur Brillen tragen und mittlerweile ist es auch sein Markenzeichen geworden. Als Tageslinse lassen sie sich vor dem Sport einsetzen und anschließend können Sie entsorgt werden. Dadurch sind sie etwas teurer als Monatslinsen, lassen sich jedoch flexibel einsetzen. Für die meisten Sportler ist das Tragen solcher Kontaktlinsen nicht mehr wegzudenken. Menschen mit einer Hornhautkrümmung oder Augenproblemen sollten das Tragen der Kontaktlinsen vorher mit einem Augenarzt besprechen.

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Keine Zeit für Sport?

Kennen wir doch alle… auch wenn es oft Ausreden sind, manchmal gehts halt nicht und dann wär es ja nicht schlecht, wenn es ein paar Alternativen gibt, die man auch schnell mal so zwischendurch machen kann.

Und siehe da, die gibt es tatsächlich:
Eine ganz Witzige haben wir hier gefunden, die hat aber einen reellen Hintergrund und funktioniert wirklich (allerdings nur bei Männern, die sich rasieren): Trainieren beim Rasieren
Auch gut ist es z.B., beim Autofahren (eher beim Stehen im Stau) mit den Händen das Lenkrad fest zusammen zu drücken oder auseinander zu ziehen – kräftigt die Schulter- und Rückenmuskulatur.
Und natürlich die guten alten Liegestütze und Kniebeugen – 50 am Stück sollten reichen, um euch ein bisschen ausser Atem zu bringen (zu erledigen in ca. 5 Minuten)
Wer es Hardcore-mässig will: Stellt euch mit dem Rücken angelehnt in einen Türrahmen, rutscht mit dem Oberkörper so weit nach unten, dass Oberschenkel und Unterschenkel einen rechten Winkel bilden … und dann halten, so lange ihr könnt…

Und jetzt viel Spass … jeden Tag ein paar Minuten ist besser als gar nichts… und nach ein paar Wochen werdet ihr den Unterschied merken, versprochen.

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Optimismus und Lebensfreude… nicht nur im Sport

Heute mal 2 Links zu Seiten, die bestimmt nicht ganz “normal” sind.

Zum eines solltet ihr euch mal die Initiative von Jörg Börjesson ansehen. Jörg ist ehemaliger Kraftsportler, der sich in seiner aktiven Karriere fast tot gedopt hat – und inzwischen mit seinem Doping-frei PräventionsZentrum durch Schulen, Fitness-Studios und Sportvereine tingelt, um aufzuklären und zu warnen:
DopingPräventionszentrum

Und zum zweiten die Seite von Nick Vujicic – dem Mann ohne Arme und Beine – aber jeder Menge Lebensmut…
Da sind all die Kleinigkeiten, über die wir uns alle meist so beklagen, eher lächerlich
Hier zu Nicks Seite “No arms, no legs, no worries”

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Coaching im Sport und Management

Attila Reti von intemyo.de hat uns heute ein sehr gutes Video zu seinem Blogbeitrag “Coaching und Sport” zukommen lassen. Wir wollen dies natürlich auch an dieser stelle veröffentlichen.

Mehr rund um das Thema Coaching und Training findet Ihr auf der Webseite von intemyo sowie im intemyo Weblog.

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Coaching und Sport

Coaching Sport Führungskräfte – zunächst scheint unklar, was diese drei Begriffe miteinander zu tun haben könnten. Denn beim Coaching im Sport handelt es sich um ein psychologisches Verfahren, das eine umfassende Betreuung sowie die psychische und mentale Stärkung von Leistungs- und Spitzensportlern gewährleisten soll. Zum Coaching gehören alle Bereiche, die nicht direkt in das Aufgabengebiet des Trainers fallen – manchmal überschneiden sich diese allerdings auch. Die Hauptaufgabe des Coachs besteht darin, mit dem Sportler an Problemen zu arbeiten, die Höchstleistung und Erfolg verhindern, also z. B. Blockaden, Ängste, unklare Zielsetzungen.

Mentales Coaching für Sportler

Gedanken und Vorstellungen bestimmen unser Selbstbild und die Frage, wie wir mit Problemen und Aufgabenstellungen umgehen. Hier setzt das mentale Coaching an, mit dem der Coach den Sportler darin unterstützt, seine eigenen Gedanken und Gefühle wahrzunehmen, zu analysieren und zu lenken.

Wozu wird im Sport gecoacht?

Coaches finden sich vor allem im Spitzensport, wo es zu ihren Hauptaufgaben gehört, die Leistungsfähigkeit der Mannschaft oder des einzelnen Sportlers zu steigern und zu erhalten. Gerade im Leistungssport sind die Anforderungen an den Einzelnen extrem hoch; häufig entscheiden Sekunden darüber, ob das lange Training den angestrebten Erfolg erzielt oder nicht. Der Umgang mit Erfolg und Misserfolg, mit dem Druck, der von Trainern und Öffentlichkeit ausgeübt wird, mit eigenen Versagensängsten – all das sind Bereiche, die eine Betreuung durch einen Coach erforderlich machen, damit der Einzelne nicht darunter zusammenbricht.

Coaching Sport Führungskräfte

Die Situation und Belastung von Spitzensportlern lässt sich mit der von Führungskräften und Politikern, die ständig im Rampenlicht stehen, vergleichen. Daher wundert es nicht, dass die Methoden des mentalen Coachings auch in diesen Bereichen angewandt werden. Führungskräfte müssen ebenso wie Leistungssportler ständig bereit sein, die eigene Persönlichkeit zu schulen, müssen mentale Blockaden und Ängste sowie alle psychischen oder mentalen Mechanismen, die sie in der Ausübung ihrer Tätigkeit behindern, erkennen und die Fähigkeit erwerben, damit umzugehen. Daher gehören auch beim Coaching von Führungskräften Techniken der Visualisierung, des aktiven Zuhörens, des Stressausgleichs zum Programm.

Weitere Informationen rund um das Coaching findet ihr in folgenden Weblog:

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