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Abnehmen für Berufstätige?

Die meisten Berufstätigen, vor allem die mit einer sitzenden Tätigkeit, fragen sich, was sie gegen die wuchernden Pfunde tun sollen. Klar, es gibt natürlich Rezepte dagegen, die sogar etwas bewirken – mehr Sport, weniger essen und am besten beides zusammen.

Nur – zum einen hat der eigene Schweinehund etwas dagegen und zum anderen ist es oft gar nicht so einfach, Job, Stress und gute Vorsätze bzw. das Abnehmprogramm bzw. das Schlank-bleiben unter einen Hut zu bringen.

Weil das so ist und weil man nur mit einer ganzheitlichen Herangehensweise wirklich dauerhaft etwas erreichen kann (bitte keine Crashdiäten!), hat die Ernährungswissenschaftlerin Jutta Heringer ein Ernährungscoaching-Programm entwickelt, das den Abnehmwilligen über eine längere Zeit per Online-Kurs begleitet und nicht nur Ernährungstipps gibt, sondern sich auch mit Bewegungsthemen und der Psyche beschäftigt.
Denn nur wenn alle drei Dinge zusammenpassen, ist ein dauerhafter Erfolg zu erwarten. Einfach mal reinschnuppern – für 10 EUR kann man www.abnehmen-berufstaetig.de einen ganzen Monat lang testen.

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Keine Zeit für Sport?

Kennen wir doch alle… auch wenn es oft Ausreden sind, manchmal gehts halt nicht und dann wär es ja nicht schlecht, wenn es ein paar Alternativen gibt, die man auch schnell mal so zwischendurch machen kann.

Und siehe da, die gibt es tatsächlich:
Eine ganz Witzige haben wir hier gefunden, die hat aber einen reellen Hintergrund und funktioniert wirklich (allerdings nur bei Männern, die sich rasieren): Trainieren beim Rasieren
Auch gut ist es z.B., beim Autofahren (eher beim Stehen im Stau) mit den Händen das Lenkrad fest zusammen zu drücken oder auseinander zu ziehen – kräftigt die Schulter- und Rückenmuskulatur.
Und natürlich die guten alten Liegestütze und Kniebeugen – 50 am Stück sollten reichen, um euch ein bisschen ausser Atem zu bringen (zu erledigen in ca. 5 Minuten)
Wer es Hardcore-mässig will: Stellt euch mit dem Rücken angelehnt in einen Türrahmen, rutscht mit dem Oberkörper so weit nach unten, dass Oberschenkel und Unterschenkel einen rechten Winkel bilden … und dann halten, so lange ihr könnt…

Und jetzt viel Spass … jeden Tag ein paar Minuten ist besser als gar nichts… und nach ein paar Wochen werdet ihr den Unterschied merken, versprochen.

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Topathleten und Dopingsicherheit

Sportler allgemein und natürlich noch mehr die Topathleten haben immer wieder mit der Problematik der Dopingsubstanzen zu tun. Besonders kritisch ist dies, wenn ein Sportler Produkte oder Arzneimittel zu sich nimmt ohne  “böse Absicht”  und beim Dopingtest dann festgestellt wird, dass Dopingsubstanzen im Blut oder im Urin vorhanden sind.
Dies kann schneller passieren, als man allgemein so glaubt. Sogar in Hustensäften können Substanzen aus der Dopingliste enthalten sein.

Besonders kritisch kann dies werden bei Nahrungsergänzung, da man als Verwender kaum sicher sein kann, dass die Produkte sauber produziert sind. Nur ganz wenige Hersteller geben eine Garantie, mit der man als Sportler auf der sicheren Seite ist.
Eine solche Garantie haben wir bei dem verlinkten Anbieter (s.u.) gefunden.

Die dahinter steckenden Produkte werden von mehreren hundert absoluten Weltklasseathleten (vor allem auch aus der Schweiz, Österreich und Deutschland) verwendet – natürlich aber auch von Menschen wie du und ich, die einfach etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Weitere Infos findet man auf  120874.pm-international.com
Für die Schweizer Seite oben auf Länderauswahl gehen und Schweiz wählen.

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Rasieren beim Sport – gut rasiert zum Sieg

Gut rasierte Sportlerbeine sind in Sportarten, bei denen es um hohe Geschwindigkeiten geht, heute üblich.
Radprofis, Läufer, Schwimmer und Triathleten rasieren sich die Beine, häufig auch ihren gesamten Körper. Bringt das wirklich etwas?

Rasur bei Radfahrern
Weniger Abschürfungen: Ohne Beinbehaarung ist die Reibung geringer, was bei einem Sturz geringere Abschürfungen zur Folge hat und die Wundversorgung einfacher macht.
Geringerer Luftwiderstand: mit enganliegender Kleidung oder durch eine perfekte Rasur kann der Luftwiderstand gesenkt werden und die Energie besser in Vortrieb umgesetzt werden.

Rasur bei Läufern
Eine gut rasierte Haut sorgt für eine Verbesserung der Aerodynamik und bringt auch bei Langstreckenrennen Vorteile – nicht nur bei Sprints. Auch hier führt wie bei Radfahrern eine gründliche Rasur in Kombination mit enganliegender Kleidung zu einen geringeren Luftwiderstand und zu einer Leistungssteigerung, die wertvolle Sekunden im Rennen bringen kann.

Rasur bei Schwimmern
Ob die Körperrasur zu einer Leistungssteigerung beim Schwimmen führt, ist noch nicht bewiesen. Schwimmprofis schwören darauf und rasieren sich erst kurz vor einem Wettkampf frisch. Oft geht es auch um ein objektives Körpergefühl, um ein “Einswerden mit dem Wasser”.

Rasur bei Triathleten
Was für Läufer, Radfahrer und Schwimmer gilt, gilt natürlich auch für Triathleten. Und, besonders wichtig: Die Massage danach ist ohne Behaarung einfach viel effektiver, da der Masseur einen unmittelbareren Kontakt mit der Haut hat. Sportgels können ebenfalls leichter einmassiert werden, da die Haut direkt erreicht wird.

Für Sportler, die sparen wollen bei der Rasur: RazWar (die Leute mit den günstigen Rasierklingen) packen bei einer Bestellung über 40 EUR im September ein naturreines After-Shave-Balm zu jeder Sendung.

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